Der Mensch im Mittelpunkt - Zukunft Ebermannstadt!

Wir haben eine Vision für die nächsten 6 Jahre aktiver Gestaltung für Ebermannstadt:

Es findet keine öffentliche Wahlparty statt. Für die NLE steht die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle. Wir bitten um Verständnis.

NLE-Kandidaten für den Kreistag

Es ist eine Stärke der NLE als Verein über Parteigrenzen hinweg und auch jenseits des eigenen Kirchturms zu arbeiten!

Wir bitten Sie deshalb um jeweils 3 Stimmen für unser zukünftiges Engagement im Landkreis, mit einem Blick auf EBS, seine Ortsteile und auch die ganze Region in der Fränkischen Schweiz!

Wählen Sie für den Kreistag:

Christiane Meyer
Kreisliste der Freien Wähler, Listenplatz 6

Christian Kiehr
Kreisliste Bündnis 90 - Die Grünen, Listenplatz 8

Unsere Infoflyer als PDF-Download:

Kandidatenvorstellung Januar 2020

Flyer Januar 2020

Flyer Februar 2020

Flyer März 2020

Flyer - Baulastträger unserer Straßen

Einige Bürger wollten Genaueres zu den Zuständigkeiten bzgl. unserer Straßen wissen. Viele der Problemstraßen liegen im Verantwortungsbereich

  • des Bundes,
  • des Bundeslandes Bayern oder
  • des Landkreises Forchheim.

Es ist dann entweder das Staatliche Bauamt in Bamberg oder das Landratsamt Forchheim als Baulastträger verantwortlich.

Bürgermeisterin Meyer hat glücklicherweise gute Kontakte zu den Bauämtern und in den letzten Jahren hat die vertrauensvolle Zusammenarbeit erfreuliche Ergebnisse gebracht. Wir wissen, es bleibt noch viel zu tun, selbst wenn nicht alles in direkter Hand der Kommune und des Stadtrates liegt.

Wir hoffen, damit für etwas mehr Transparenz bei diesem Thema zu sorgen.

Unsere Stadtrats-Kandidaten 2020

Einfach Liste Nummer 7 wählen!

Christiane Meyer

1. Bürgermeisterin, Dipl. Ing. (FH) für Architektur – Mitgliedschaft in zahlreichen Vereinen und Organisationen.

Hobbys: Wandern, schwimmen, Mountain Biken, kochen, lesen

Ich möchte Ebermannstadt als lebendiges Mittelzentrum der inneren Fränkischen Schweiz weiterentwickeln. Attraktiv für Jung und Alt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Nachbargemeinden und Behörden.

Erwin Horn

Studiendirektor i.R. – Stadtrat, Fraktionssprecher, Mitglied: Wasserwacht, FSV, Flüchtlingsnetz EBS e.V.

Hobbys: Musik (Saxophon-Quartett „Les Quatre“, Kirchen-Chor St. Nikolaus)

Als Stadtrat möchte ich dazu beitragen, dass Ebermannstadt seine bewährten Traditionen entwickelt, dass es als moderne, zukunftsfähige Stadt leistungsfähig bleibt, offen für menschliche Vielfalt und neues Denken.

Susanne Löser

Lehrerin – Stadträtin, Vorsitzende Flüchtlingsnetz EBS e.V.

Hobbys: Familie, reisen, lesen

Als Stadträtin möchte ich unserer Bürgermeisterin weiterhin den Rücken stärken bei bereits begonnenen und neuen Projekten. Ich möchte Ebermannstadt als liebenswerte Stadt fördern, in der sich Familien, Senioren, Jugendliche beheimatet fühlen.

Christian Kiehr

Lehrer – Stadtrat, Ortsvorsitzender Bund Naturschutz, Mitglied: Fränkischer Schweiz Verein, Imkerverein Ebermannstadt, TSV Ebermannstadt

Hobbys: Imkerei, wandern, radfahren, schwimmen

Als Stadtrat möchte ich den gemeinsamen Austausch unterschiedlicher Interessen im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz weiterhin begleiten, um unseren Kindern eine intakte Heimat zu übergeben. Gemeinsam mit der Landwirtschaft in unserer Region können wir die Themen leichter anpacken, die die große Politik nicht wirksam umsetzen kann.

Andrea Hutzler

Steuerfachangestellte, Kassiererin TSV-Fußballabteilung

Hobbys: Lesen, walken, TSV, Yoga, tanzen, Kino

Da ich politisch gerne mitgestalten möchte und weil mir die Förderung des Sports besonders am Herzen liegt, habe ich mich für eine Kandidatur innerhalb der NLE entschieden. Ich engagiere mich mit Herzblut für Dinge und Werte, die ich für die Menschen in unserer Gemeinde wichtig finde!

Bernhard Hübschmann

Dipl.-Betriebswirt (FH), Rentner – Stadtrat, Kirchenpfleger Marienkapelle, Kassenprüfer Jagdgenossenschaft Feuerstein; Mitglied TSV, Kulturkreis, FSV, Wasserwacht, Gemeinsch. d. Gartenfreunde

Hobbys: Fußball spielen (TSV AH), Rad fahren, schwimmen

Weiterhin werde ich mich für meine Heimatstadt EBS und die Fränkische Schweiz einsetzen. Das bedeutet: Erhalt unserer Kulturlandschaft mit sanftem Tourismus, Ausbau des ÖPNV, sowie des Rad- und Fußwegenetzes, Pflege des Stadtparkes. Erhalt der eigenen Wasserversorgung und des EbserMare. Weitere Sanierung der Stadtfinanzen.

Anett Doppelstein

Krankenschwester

Hobbys: Lesen, Freunde treffen, laufen, schwimmen 

Ich kandidiere, weil ich weitergeben möchte, was ich von den Menschen hier im Laufe der Jahre Gutes erfahren durfte, und weil ich meine Fachkompetenzen und Erfahrungen im sozialen Bereich einbringen möchte.

Wolfgang Mehrer

RENTNER, DIPL ING (FH) NACHRICHTENTECHNIK, VORSITZENDER SENIORENVERTRETUNG 55+, BEIRAT FRÄNKISCHER SCHWEIZ VEREIN, KASSENWART DEUTSCHER KINDERSCHUTZBUND

Hobbys: Radfahren, Fotografieren, Tanzen, Genießen, allgemeine sportliche Aktivitäten

Ich kandidiere, weil ich unser Leben in Ebermannstadt aktiv mitgestalten will. Als Stadtrat werde ich die Entscheidungen unterstützen, die wirtschaftlich sind, langfristig wirken und auf die Zukunft von Ebermannstadt ausgerichtet sind. Mein Hauptaugenmerk als Stadtrat will ich weiterhin den Senioren, Familien und Jugendlichen widmen und mich für sie einsetzen.

Silke Distler

Sozialpädagogin, Sparkassenfachwirtin, Pflegemutter für JA Forchheim, Mitglied: Diözesanjugendwerk Burg Feuerstein,Förderverein Klinik Fränkische Schweiz, Vereinigung d. Freunde des Gymnasiums Fränkische Schweiz, Verein der Gartenfreunde EBS, VHS Forchheim

Hobbys: Singen bei „Mixed Generation“ Ebermannstadt, Aqua Joggen und schwimmen, Arthouse Kino, reisen, lesen, stricken

Ebermannstadt durchläuft einen dynamischen Veränderungsprozess. Das erzeugt bei vielen Aufbruchstimmung, bei anderen eher Befürchtungen. Für mich beginnt Kommunalpolitik mit aktivem Zuhören, verstehen wollen und zusammenführen. Das „Wir“-Gefühl in EBS muss erhalten bleiben. Als Stadträtin möchte ich auch meine Fachkenntnisse in der Ganztagsschulpädagogik im Bereich der Grund- und Mittelschulbetreuung einbringen.

Hans-Jörg Gebhardt

Dipl.-Ing. Maschinenbau, Mitglied: FFW Ebermannstadt

Hobbys: Motorrad, Oldtimer, Reisen, Wandern, Technik und Kochen

Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen möchte, weil ich auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten entscheiden und auch in Extremsituationen den Überblick behalten kann. Mit diesen Eigenschaften möchte ich die Stadt und ihre Bürger die kommenden sechs Jahre unterstützen.

Pia Herrmann

kaufm. Angestellte – Jugendwart Fränkischer Schweiz Verein, Mitglied: Kirchenverwaltung Marienkapelle, TSV Ebermannstadt/ Abteilung Tennis

Hobbys: Familie, Pferdesport, wandern, Garten, lesen

Ich kandidiere, weil ich zum Erhalt unserer liebenswerten Ortschaften inmitten einer tollen Landschaft meinen Beitrag leisten möchte.

Philipp Bäumler

Student – Mitglied: TSV Ebermannstadt/ Fußball

Hobbys: Fußballspielen, Fußballtrainer

Ich kandiere als Stadtrat, weil ich als junger Erwachsener ein Zeichen gegen Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit setzen möchte und für ein buntes Ebermannstadt bin.

Kathrin Hammerschmidt

Elektrotechnikerin

Hobbys: 1. Vorsitzende / Trainerin HapKiDo Club Feuerstein e.V., Mitglied: Feuersteinchor Kirchenband „Kailas“, Querflöte, Gesang

Mein Ziel: Mit Herz, Mut und Leidenschaft Ebermannstadt bewegen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen.

Dr. Gabriel Hetz

Studiendirektor

Hobbys: Naturwissenschaften in jeder Form

Als Stadtrat möchte ich dazu beitragen, dass der Schulstandort EBS seine Anziehungskraft behält, in der Stadt und im ganzen Umland.

Johanna Krause

Dipl. Übersetzerin/Exportmanagerin

Hobbys: Nordamerikanísche Literaturobbys: Nordamerikanísche Literatur

lch kandidiere, weil mir die künftige positive Entwicklung unserer Stadt am Herzen liegt. lnsbesondere möchte ich mich für den Erhalt und den Ausbau der Nachmittags­betreuung für Kinder und Jugendliche einsetzen.

Dominic Mayer

Selbstständiger Kaufmann, Mitglied: TSV Ebermannstadt/ Tennis, SV Moggast

Hobbys: Tennis, tauchen

Ich möchte die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt vorantreiben und positiv mitgestalten sowie soziale Projekte begleiten und fördern. Als gebürtiger Ebser und Vater zweier Kinder gehören Jugendarbeit und Vereinsarbeit zu meinen persönlichen Anliegen.

Katja Metschnabl

Lehrerin, Vorsitzende Freundeskreis Ebermannstadt – Chantonnay, Mitglied: Wasserwacht EBS

Hobbys: Basketball, schwimmen, Handarbeit, Gartenobbys: Basketball, schwimmen, Handarbeit, Garten

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich die hervorragende Arbeit, die Christiane Meyer für Ebermannstadt geleistet hat, weiter unterstützen will. Ich möchte mich für die Weiterentwicklung der Stadt einsetzen, und zugleich dafür sorgen, dass unser lebenswertes Umfeld erhalten bleibt. Ein großes Anliegen sind mir die Belange der Vereine und die Städtepartnerschaft mit Chantonnay.

Frank Ruhland

Lehrer, Fachbereichsleiter Biologie im Bayer. Philologenverband Bez. Oberfranken, Personalratsvorsitzender Gymnasium Fränk. Schweiz, Mitglied: Fränkische Schweiz Verein, Bürgerverein Breitenbach

Hobbys: Aufenthalt in der Natur – mit dem Fahrrad (MTB), beim Wandern, zur Jagd

Ich kandidiere als Stadtrat, weil mir die Fortentwicklung der 2014 durch die NLE angestoßenen, Veränderungen der kommunalen Politik am Herzen liegt und weil ich die Zukunft meiner Heimatstadt und ihres Umfeldes gerne mitgestalten möchte.

Gerhard Forkel

Unternehmensberater, Chorleiter Kirchenchor Streitberg

Hobbys: Prädikant, Familie, Musik im Chor und Ensembles, Garten, Wandern, Radfahren und Kochen

Ich kandidiere, weil ich zeigen will, dass sich christliche Werte und Politik, gerade auch auf lokaler Ebene, nicht ausschließen.

Christian Schlee

Handelsfachwirt, Vorsitzender Werbegemeinschaft EBS, Kreisvorsitzender Handelsverband Bayern, IHK-Prüfer

Hobbys: Politik, Jagd

Ich kandidiere, weil mir meine Heimat Ebermannstadt am Herzen liegt, und weil ich ihre weitere positive Entwicklung unterstützen möchte.

Grundsätze unserer Kommunalpolitik

Tradition und Entwicklung im Miteinander aller Ortsteile

Die Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile tragen dazu bei, dass kommunale Aufgaben finanziert und durchgeführt werden können. Durch die Pflege der örtlichen Traditionen, durch gegenseitige Hilfe und eigenständige Organisationsformen bewahren sie die Besonderheit der jeweiligen Ortsgemeinschaft und stellen sich neuen Entwicklungen. Zugleich sorgen sie dafür, dass ein buntes und vielfältiges Bild Ebermannstadts entsteht.

Ziel kommunaler Politik muss es sein, die Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedenen Ortsteilen immer wieder zusammenzuführen. Sie muss darauf achten, dass deren Stimme gehört wird und dass die Interessen auch der kleineren Ortsteile gewahrt bleiben. Zugleich muss das Bewusstsein gefördert werden, dass alle gemeinsam Ebermannstädterinnen und Ebermannstädter sind und gemeinsam die Zukunft gestalten.

Bürgernähe durch Offenheit – Demokratie – Transparenz

Die Gemeinde ist die kommunale Einheit, die jede Bürgerin und jeder Bürger noch überschauen kann. In diesem Rahmen soll jeder die Möglichkeit haben, zum Wohle des Ganzen Einfluss zu nehmen. Aber: Mitreden kann nur, wer informiert ist!

Moderne Kommunalpolitik umsetzen heißt:

  • Sachliche Zusammenarbeit des Stadtrates und der Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern
  • Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die politische Entscheidungsfindung
  • Information aller Betroffenen bei Planung und Umsetzung von Maßnahmen – miteinander statt übereinander reden
  • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger, vor allem bei Bauprojekten

Wir schaffen ein offenes, positives Klima, das dem Einzelnen zeigt: Meine Meinung ist wichtig.

Familien, Singles, Jung und Alt – Heimat und Zukunft für alle

Ebermannstadt muss lebenswert und attraktiv bleiben für Menschen aller Altersgruppen, für Familien und Singles – auch in Zeiten des demographischen Wandels.

Ziele kommunaler Familien-, Jugend- und Seniorenpolitik sind daher:

  • Teilhabe und Chancengleichheit für Familien, Singles, Jung und Alt in allen Belangen
  • Aufmerksamkeit für Alleinerziehende, Kinderreiche und Familien mit Migrationshintergrund
  • Jugendliche stark machen für die Zukunft
  • Selbstbestimmtes und würdiges Lebens im Alter

Familienfreundlichkeit, Raum und Förderung für junge Menschen, Wertschätzung für Alte sind nicht nur Aufgabe und Verpflichtung, sondern auch wichtige Pluspunkte für die Entwicklung unserer Stadt.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger in Vereinen, Kirchen, Initiativen

Die Vereine gestalten das gesellschaftliche und kulturelle Leben. Sie lassen Jugendliche in Verantwortung hineinwachsen und schaffen nachhaltige Werte in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen. Ohne die ehrenamtliche Arbeit der Bürgerinnen und Bürger wären viele Einrichtungen, Feste, Freizeit- und Betreuungsangebote undenkbar. Eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit der Stadt mit Vereinen, Kirchen und Initiativen ist unverzichtbar.

Natur nützen und schützen

Ebermannstadt ist das Herz der Fränkischen Schweiz. Grüne Hänge mit Heckengehölzen, Obstwiesen, Steinbrüche, Wälder, Täler und  Hochflächen prägen unsere einzigartige Kulturlandschaft. Sie machen unsere Gemeinde unverwechselbar. Sie gewähren eine hohe Lebensqualität und stellen einen Standortvorteil für Tourismus und Wirtschaft dar. Der Beitrag der Landwirte für die Bewahrung des traditionellen Landschaftsbildes ist dabei nicht zu unterschätzen.

Die Erhaltung der einmaligen Landschafts- und Naturräume unseres Gemeindegebietes ist eine wichtige Investition in unsere Zukunft – auch für kommende Generationen. Siegehört zu den vorrangigen Aufgaben der Stadtpolitik.

Für kommunale Naturschutzarbeit gilt daher:

  • Sie bewahrt die Eigenart unserer Kulturlandschaft
  • Sie geschieht im Dialog mit Landwirten, Naturschützern und Behörden
  • Sie sichert den Erholungswert für Einheimische und Touristen
  • Sie erhält die Vielfalt an Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten
  • Sie verhindert Bodenversiegelung und Flächenfraß
  • Sie sichert die Qualität unseres Trinkwassers
Nachhaltig haushalten: Stadtfinanzen

Die Kommune handelt im Interesse der Steuerzahler nach den Prinzipien der Sparsamkeit und der Wirtschaftlichkeit, um ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen. Gemeinschaftsaufgaben werden aus dem gemeinsamen Finanztopf finanziert. Das Gesetz verlangt aber auch, dass für die Bereitstellung spezieller Dienste die Nutzer Beiträge oder Gebühren zahlen.

Das aus der Umweltpolitik bekannte Prinzip der Nachhaltigkeit muss auch auf die Finanz- und Haushaltspolitik der Stadt übertragen werden. Haushaltspolitik darf nicht auf Kosten der kommenden Generationen gemacht werden.

Nachhaltige Haushaltspolitik bedeutet:

  • Haushaltspolitik darf nicht nur in den Haushaltsberatungen stattfinden, sie muss bei allen Entscheidungen im Kommunalparlament berücksichtigt werden.
  • Bei der Konsolidierung des Haushalts muss das Gemeinwohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen.
  • Städtische Betriebe müssen kostendeckend arbeiten.
  • Gebühren und Beiträge müssen sachgerecht und nachvollziehbar sein. Sie müssen den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erhoben werden.
Ebermannstadt – zentraler Schulstandort

Altersgerechte und solide Schulbildung ist Voraussetzung für die optimale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, aber auch für den Erhalt und die Entwicklung unserer Kultur, unserer Wirtschaft, unseres Wohlstands. Sie ist zugleich Standortvorteil der Stadt gegenüber anderen Gemeinden. Bildung ist das wichtigste Kapital unserer Gesellschaft

Ziele städtischer Schulpolitik

  • Im Rahmen des Schulverbands ist sie unmittelbar verantwortlich für ein zeitgemäßes und bedarfsgerechtes Bildungsangebot in Grundschule und Mittelschule.
  • Die weiterführenden Schulen begleitet sie mit wohlwollendem Interesse.

Bildung und Chancengleichheit sind nicht nur ein Fall für das Kultusministerium.

Der Schulstandort Ebermannstadt muss seine zentrale Bedeutung bewahren und, wenn möglich, ausgebaut werden.

Kulturförderung trotz leerer Kassen

Für Privatpersonen wie für Unternehmen ist das Kulturangebot ein Auswahlkriterium bei der Wohnungs- bzw. Standortsuche. Kommunale Kulturarbeit bietet Möglichkeiten, am kulturellen Leben teilzunehmen.

Kulturarbeit braucht

  • sachkundige und zielstrebige Unterstützung.
  • • Unabhängigkeit von parteipolitischen Vorgaben und wirtschaftlichen Zielsetzungen,
  • • Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements
  • • einen gesicherten und ausreichenden finanziellen Spielraum,

Ebermannstadt braucht kreative und attraktive Kulturarbeit, die Lebensqualität schafft und Kommunikation fördert.

Verkehr, Energie, Klima: Weichen jetzt stellen!

Die Weichenstellung für die Verkehrspolitik findet vor Ort statt. Die Kommune ist entscheidender Akteur der Energie- und Klimapolitik.

Ebermannstadt als Nadelöhr zur Fränkischen Schweiz muss Einfluss nehmen auf die Verkehrsplanung. Verkehrspolitik ist zugleich ein Beitrag zu verantwortungsbewusster Energie- und Klimapolitik.

Nachhaltige Verkehrs- und Energiepolitik bedeutet:

  • • die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger schützen
  • Klimaschutz als Handlungsfeld der Kommune ernst nehmen
  • umweltverträgliche Mobilität durch Bus, Bahn und Fahrrad fördern
  • • Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche erhöhen
  • • Energiewende vor Ort vorantreiben
Wirtschaftsförderung schafft und erhält Arbeitsplätze

Wirtschaftsförderung trägt zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen bei, fördert Innovation und hilft engagierten Menschen in die Selbstständigkeit. Die Kommune ist dabei zentrale Anlaufstelle für Belange der Unternehmen, Standortentwickler und Förderer unserer regionalen Stärken. Kommunale Wirtschaftsförderung ist eine wesentliche Aufgabe der Zukunftssicherung.

Kommunale Wirtschaftsförderung

  • • schafft neue und sichert existierende Rahmenbedingungen
  • • fördert ein gutes Wirtschaftsklima
  • • prägt ein klares kommunales Profil
  • • unterstützt erfolgreiches Wirtschaften durch Dienstleistungsangebote
  • • sichert und stärkt die Finanzkraft der Stadt Ebermannstadt

Kommunale Wirtschaftsförderung steigert die Attraktivität Ebermannstadts für neue Unternehmen.

Stadtentwicklung: Vorausblicken statt bloß zusehen!

Unsere Stadt hat die Chance, ihre Einwohnerzahl zu halten – trotz des demographischen Wandels. Sie muss als Mittelzentrum die für die Bürger und das Umland wichtigen Einrichtungen bewahren. Es muss für die Menschen weiterhin attraktiv sein, hier zu wohnen oder sich hier anzusiedeln. Dazu braucht es eine Politik mit Augenmaß und Sachverstand.

Nachhaltige Stadtentwicklung konzentriert sich auf die inneren Stärken der Gemeinde

  • Sie sichert die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger – auch für künftige Generationen.
  • Sie bewahrt ein attraktives Stadtbild
  • Sie schafft und erhält Wohnraum und Gewerbeflächen
  • Sie folgt dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“
  • Sie achtet auf Umwelt- und Landschaftsschutz

Städtebauliche Entscheidungen müssen zum Wohl der Allgemeinheit getroffen werden. Sie dürfen nicht privaten Einzelinteressen dienen.

Die Innenstadt mit Leben erfüllen!

Auf unsere Innenstadt in ihrer traditionellen, geschichtlich gewachsenen Gestalt dürfen wir stolz sein. Sie ist Wohnraum für Bürgerinnen und Bürger. Sie ist zugleich Aufenthaltsraum für Einheimische und Besucher. Sie ist bei vielen Anlässen ein Ort zum Feiern, zur Begegnung, zur Kommunikation. Sie beherbergt Handel, Dienstleistungen und Gewerbe für das gesamte Umland. Der Erhalt einer lebendigen und lebenswerten Innenstadt hat deshalb hohe Priorität.

Eine lebendige Innenstadt ist

  • • Visitenkarte und Aushängeschild zugleich
  • • Geschichte, kulturelles Leben, Wohnen, Arbeiten
  • • Lebensqualität für alle – auch für künftige Generationen
  • • Anziehungspunkt für neue Bürgerinnen und Bürger
  • • Voraussetzung für Tourismus und Wirtschaftsentwicklung
  • • Lebensgrundlage unserer Einzelhändler und Wirte
  • • Voraussetzung für die Wertbeständigkeit der Immobilien

Es liegt in der Verantwortung von Bürgermeisterin, Stadtrat und Verwaltung, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für ein lebendiges Stadtzentrum einzutreten.

Neue Liste Ebermannstadt

Christiane Meyer, 1. Vorsitzende
Debert 7b, 91320 Ebermannstadt